Selbstgemachtes Knäckebrot mit Hanfsamen und Kurkuma-Hummus

Das Knäckebrot stammt ursprünglich aus Schweden und wurde durch die Notwendigkeit entwickelt, ein Brot so lange wie möglich haltbar zu machen. Heutzutage, sind wir natürlich nicht mehr darauf angewiesen, dass uns Lebensmittel (im Besonderen Brote) so lange wie möglich halten, da die Supermärkte ja bekanntlich aus allen Nähten platzen. Dennoch ist Knäckebrot auch mal eine schöne Alternative, bei all dem Angebot an Weißmehlbroten, Sauerteig und Co.

Um dem Knäckebrot eine besondere Note zu verleihen, haben wir uns für Hanfsamen entschieden. Diese beinhalten besonders viel Zink, Eisen und Magnesium und sind damit auch in der „modernen“ Küche als Superfood bekannt geworden. Allerdings werden in diversen Kulturen diese Samen seit eh und je verwendet und verzehrt. Hanfsamen haben einen zart, nussigen Geschmack und können sowohl geschält, als auch ungeschält erworben werden. Man kann sie in Salaten, Aufstrichen oder Backwaren problemlos einsetzen – oder so wie bei uns im Knäckebrot verbacken.

Zutaten Knäckebrot:

  • 100g Dinkelmehl
  • 50g Hanfsamen
  • 20g gemahlene Mandeln
  • 15g Sesam
  • 100g Pflanzenmilch (Hafer oder Mandel)
  • Salz und etwas Olivenöl
  • etwas Dinkelmehl zum Ausrollen

Zubereitung:

Sämtliche Zutaten in einer Schüssel vermengen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Danach die Schüssel abdecken und den Teig für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Danach wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausgerollt, mit einem Messer oder Teigrolle (gezackt) in die gewünschte Größe geschnitten und die kleinen Scheiben auf einem mit Backpapier belegten Bleck auslegen.

Im Backrohr bei 160°C Umluft goldbraun backen.

Damit man am Tisch auch etwas hat, in das man sein selbstgebackenes Knäckebrot tauchen kann, gibts von uns auch gleich noch ein Rezept für einen Hummus mit Kurkuma frei Haus. Durch das darin verarbeitete Pulver der Gelbwurz ist die Farbe des Aufstrichs sehr charakteristisch.

Zutaten:

  • 300g Kichererbsen aus der Dose
  • 150ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Rosmarin und Olivenöl
  • Salz, Pfeffer und Raz el Hanout
  • 1 TL Kurkuma

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und mit etwas Olivenöl in einem Topf anschwitzen. Die Kichererbsen, sowie die Gewürze und die Brühe hinzugeben und ein paar Minuten köcheln lassen.

Nun wird die Mischung in einem Mixer zerkleinert, um einen wunderbar cremigen Hummus zu erhalten. (Je stärker der Mixer, desto besser wird letztlich das Ergebnis).

Vor dem Servieren den Hummus noch mit etwas Öl (hochwertiges Olivenöl – man schmeckt einfach den Unterschied) und ein paar Kichererbsen garnieren.

Wer möchte kann den Hummus auch noch mit etwas Zitronensaft (und/oder) Zitronenabrieb abschmecken.

Die verwendeten Hanfsamen und der Kurkuma wurden uns von sunday natural zur Verfügung gestellt. Die Produkte könnt ihr unter folgenden Links beziehen:

Kurkuma: Bio Kurkuma Pulver 200g Premium natürlich vegan 3,7% Curcumin (sunday.de)

Hanfsamen: Gourmet Hanfsamen in Spitzenqualität geschält vegan 250g I Sunday Natural Superfoods

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