Kurkuma-Gnocchi mit Kürbis

Die Kurkuma-Knolle wird in der Aryuveda-Medizin, bereits seit Jahrtausenden, aufgrund ihrer Heilkraft verehrt. Wenn´s den Menschen in Indien gut tut, warum denn auch nicht uns? Die Kurkuma-Pflanze ist auch als indischer Safran bekannt, und verleiht unter anderem dem Curry, seine klassische gelbe Farbe.

Studien zufolge, soll sich der Stoff Kurkumin genauso stark gegen Entzündungen im menschlichen Körper stellen, wie zum Beispil Aspirin oder Ibuprofen. Auch der Verdauung tut die Gelbwurz gut. Die Magensäfte werden angeregt und dies führt dazu, dass ein unangenehmes Völlegefühl verhindert wird. Auch den Demenzeffekten von Alzheimer kann mit dem Inhaltsstoff Kurkumin entgegengewirkt werden.

Wichtig zu wissen, ist allerdings, dass es unser Körper gar nicht so einfach hat, Kurkumin entsprechend aufzunehmen. Deshalb sollte Kurkuma immer mit etwas schwarzem Pfeffer oder gesunden Fetten eingenommen werden, um die Chancen der bestmöglichen Verwertung durch den eigenen Körper zu verstärken.

Damit euer Körper das Kurkumin entsprechend aufnehmen kann, haben wir für euch folgendes Rezept. Gemeinsam mit Kürbis, zaubert der Kurkuma eine wahre Geschmacksexplosion auf eure Teller.

Zutaten für 2:
  • 125ml Milch
  • 50g Butter
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz, schwarzen Pfeffer
  • 125g Mehl (glatt)
  • 3 Eier
  • 300g Butternuss-Kürbis
  • etwas Olivenöl
  • 1 Msp Currypulver
  • 50g glatte Petersilie
  • 2 EL gemischte, geröstete Samen und Körner
  • 1 TL Kernöl
  • 1 EL Maracuja-Essig oä.
  • 100ml Hafermilch
  • 1 TL getr. Ingwer
  • 4 Kardamom-Kapseln
Zubereitung:

Die Milch mit der Butter und dem Kurkuma, sowie etwas Salz und frisch gemahlenem, schwarzem Pfeffer aufkochen. Das Mehl einrühren und den Teig abbrennen (wie beim Brandteig). Die 3 Eier werden in den Gnocchiteig gegeben und untergemengt. Den Teig aus dem Topf geben und abkühlen lassen.

Den kalten Teig in kochendes Wasser, über eine straffe Schnur, mit einem Dressiersack spritzen, um so den Teig zu zerteilen und „Gnocchi“ zu formen. Das Küchengarn dafür einfach links und rechts bei den Henkeln des Topfes befestigen und straff über die Topföffnung ziehen (siehe unten). Wenn sie aufsteigen sind sie fertig und können derweilen beiseite gestellt werden.

Den Kürbis schälen und in Scheiben schneiden (gegebenfalls ausstechen). Die Kürbisreste werden mit etwas Wasser, Olivenöl und Currypulver weich gekocht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fein pürieren.

Ingwer, Kardamom, Salz und Pfeffer werden in der Hafermilch aufgekocht und danach dürfen die Gewürze darin ziehen. Kurz vor dem Anrichten, werden die Gewürze abgeseiht und die Hafermilch mit dem Zauberstab aufgeschäumt.

Für den Petersiliensalat das grüne Kraut in feine Streifen schneiden und mit Kernöl, Salz und Essig marinieren.

Nun werden die Gnocchi in etwas Kurkuma und Wasser geschwenkt (eventuell noch etwas Salz zufügen). Der ausgestochene Kürbis wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und in etwas Olivenöl bissfest gebraten. Der Petersiliensalat kann bereits auf den Tellern verteilt werden und wird mit den Körner und Samen getoppt. Die Gnocchi und den Kürbis zuletzt anrichten und ein paar Flocken des Gewürzschaumes verteilen.

Das Rezept ist in Kooperation mit sunday natural entstanden. Zum Onlineshop gelangt ihr übrigens hier: Sunday Natural | Natürliche Vitamine · Superfoods · Tee · Naturkosmetik | Sunday Natural

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