Ratatouille – für alle, die kochen wollen, wie die kleine Ratte aus dem Disney-Klassiker

Wissenswertes zum Disney-Film Ratatouille

Hier kann ich es ja offen zugeben, ich liebe sämtliche Disney-Filme. Manche ein klein wenig mehr als andere, aber in Summe ziehen sie mich alle in einen gewissen Bann. Besonders gefällt es mir immer, wenn Tiere Hauptrollen übernehmen. Also ist natürlich der Film Ratatouille ein absolutes Highlight für mich. Was gibt es denn besseres, als super süße Ratten, na gut genau genommen eine, die auch noch unfassbar gut kochen kann. So einen kleinen Kerl hätt ich bei der Küchenarbeit auch gerne auf der Schulter sitzen. In dem Film aus 2007 geht es um die kleine Ratte Rémy, welche ein ganz besonderes Gespür fürs Kochen hat, es gelingt ihm, nach kleiner Anlaufschwierigkeit, den Küchenjungen Linguini als Marionette zu steuern und so sind die beiden ein kulinarisch unschlagbares Team, welches das Restaurant in neue Sphären hebt.

Was gibt es über den französischen Klassiker Ratatouille zu sagen?

Seien wir mal ehrlich, wenn ein Film schon nach einem Gericht benannt wird, dann kann ich doch für die Kategorie “Movie-Monday” gar nicht drum rum und habe für euch diese Mahlzeit aufbereitet. Vielleicht nicht ganz so, wie es im Französischen oft gereicht wird, also als gewürfelter “Gemüseeintopf”, dafür in einer Variante, die sowohl als vegetarische Hauptspeise, als auch eine Beilage zu Fisch und Fleisch wunderbar funktioniert. Wir haben daraus einfach ein Gericht gezaubert, welches geschichtet und anschließend im Ofen zubereitet wird. In Frankreich wird Ratatouille entweder als Vorspeise oder Zwischengang serviert und sowohl heiß, als auch kalt serviert. Ein wirkliches Allrounder-Gericht also.

Wir haben auch schon einmal eine Variante probiert, in der wir in die Auflaufformen zuerst schnittfesten Polenta gefüllt haben, diesen mit der Sauce getoppt haben und anschließend das Gemüse darüber geschichtet wurde. Auch eine besonders leckere Version, die natürlich auch noch ein wenig mehr sättigt.

Ratatouille frisch aus dem Ofen

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 große Tomaten
  • 1 große weiße Zwiebel
  • 1 Aubergine
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Mamma Italia Gewürz von ehrenwort
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

Den Knoblauch schälen und ganz fein hacken. Die passierten Tomaten in einem kleinen Topf, gemeinsam mit dem Knoblauch, zum Köcheln bringen und mit der italienischen Gewürzmischung ein wenig einkochen lassen (sodass die Konsistenz etwas dicker wird). Mit Salz und etwas Pfeffer nach eurem Geschmack würzen.

Zucchini, Aubergine, Tomaten und Zwiebel in die Dicke eures kleinen Fingers schneiden. Die Zucchini und Auberginen-Scheiben mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Grill oder in einer heißen Pfanne anbraten. Nun in eure Auflaufform erst die Tomatensauce füllen und anschließend abwechselnd darauf die Gemüsescheiben schlichten.

Den Backofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gemüseauflauf für etwa 20 bis 25 Minuten garen. Wer mag, kann das Ganze noch mit etwas Käse toppen (wer mein Motto kennt weiß: Mit Käse schmeckt alles besser).

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